Willkommen auf den Webseiten der Gruppe Chur von Amnesty International!


Wir setzten uns ein für eine bessere Beachtung der Rechte die allen Menschen zustehen – egal wo sie auf dieser Welt leben, egal ob sie reich oder arm sind, egal welche Hautfarbe sie haben, welcher Religion sie angehören, wie alt sie sind und ob Frau oder Mann.

Machen Sie mit – egal ob bei Aktionen oder beim Briefeschreiben, als kreativer Kopf im Hintergrund oder beim Unterschriftensammeln auf der Strasse!

Wir treffen uns ein mal monatlich und freuen uns immer über neue Gesichter! Infos auf der Seite "Mitmachen"



Mahnwache für Taner Kiliç

 

Am Montag, 20.11. um 19 Uhr auf dem Alexanderplatz.


Briefmarathon 2017

Am 8. und 9. Dezember werden auch in Chur wieder Briefe geschrieben

 

Am 8. Dezember sind wir am Nachmittag in der Kantonsbibliothek anzutreffen und am 9. Dezember ab 10:30 Uhr in der Bahnhofshalle in Chur.


NEUE BEWEISE FÜR VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT

Mit einer systematischen Terrorkampagne haben die myanmarische Armee und Polizeikräfte in wenigen Wochen mehr als eine halbe Million Männer, Frauen und Kinder der Volksgruppe der Rohingya aus dem nördlichen Bundesstaat Rakhine vertrieben. In einem neuen Bericht legt Amnesty International Beweise vor, die auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinauslaufen.

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Ein Teil der Menschenrechtsaktivisten ist frei....

...aber leider noch nicht alle.

 

Das Gericht in Istanbul hat entschieden, acht der inhaftierten Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler zu entlassen. Unter den Freigelassenen befinden sich die Direktorin der türkischen Amnesty-Sektion, Idil Eser. Nicht freigekommen ist Taner Kiliç, Präsident von Amnesty-Türkei; er bleibt weiterhin in Haft.

 

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Explore Saydnaya - Horror in syrischen Gefängnissen

In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie Gefangene in den Haftanstalten der syrischen Geheimdienste und im Militärgefängnis Saydnaya systematisch gefoltert und zu Tode geprügelt werden. Auch mit konservativen Schätzungen muss von mindestens 17’000 Todesopfern seit 2011 ausgegangen werden, was durchschnittlich mehr als 300 Toten pro Monat entspricht. Amnesty fordert die Bestrafung der Verantwortlichen dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

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