Willkommen auf den Webseiten der Gruppe Chur von Amnesty International!


Wir setzten uns ein für eine bessere Beachtung der Rechte die allen Menschen zustehen – egal wo sie auf dieser Welt leben, egal ob sie reich oder arm sind, egal welche Hautfarbe sie haben, welcher Religion sie angehören, wie alt sie sind und ob Frau oder Mann.

Machen Sie mit – egal ob bei Aktionen oder beim Briefeschreiben, als kreativer Kopf im Hintergrund oder beim Unterschriftensammeln auf der Strasse!

Wir treffen uns ein mal monatlich und freuen uns immer über neue Gesichter! Infos auf der Seite "Mitmachen"



Flüchtlingstag 2019

 

 Wie in den letzten Jahren koordinieren wir unsere Aktivität zum Flüchtlingstag mit dem Jazz Welt Festival. 

Am Freitag, 21. Juni tritt um 17:45 die Gruppe Sinit auf. Sie spielt eritreische Musik.

 

Wir hoffen auf zahlreiches Publikum, gutes Wetter und schöne Stimmung!

 

Download
Hier das Programm des Jazz Welt Festivals
plakat JWF 19.pdf
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Für mehr Verantwortung der Konzerne

Die Amnesty Gruppe Chur beteiligt sich bei der Lokalgruppe für die Konzernverantwortungsinitiative.

 

Alle die die Initiative ideell und/oder aktiv unterstützen können sich unverbindlich auf der Website der Lokalgruppe eintragen.

 

Am Samstag, 29. Juni sind wir nochmal von 09 bis 17 Uhr auf der Poststrasse (zwischen Post- und Martinsplatz) anzutreffen.



Sexuelle Gewalt in der Schweiz

Sexuelle Gewalt ist in der Schweiz viel verbreiteter als gedacht: Mindestens jede fünfte Frau ab 16 Jahren hat einen sexuellen Übergriff erlebt, mehr als jede zehnte Frau erlitt Geschlechtsverkehr gegen ihren Willen. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage unter rund 4500 Frauen hervor, die das Forschungsinstitut gfs.bern im Auftrag von Amnesty International durchgeführt hat. Weitere Infos >>



Brasilien

BOLSONARO SETZT MENSCHENRECHTSFEINDLICHE RHETORIK IN DIE TAT UM

Fünf Monate nach Amtsantritt des brasilianischen Präsidenten warnt Amnesty International, dass Jair Bolsonaro seiner menschenrechtsfeindlichen Wahlkampf-Rhetorik nun ebensolche Taten folgen lässt. Eine Amnesty-Delegation wird ihm heute in Brasilia einen Brief übergeben, in dem diese Bedenken formuliert sind und Empfehlungen zum Schutz der Menschenrechte ausgesprochen werden.

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Explore Saydnaya - Horror in syrischen Gefängnissen

In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie Gefangene in den Haftanstalten der syrischen Geheimdienste und im Militärgefängnis Saydnaya systematisch gefoltert und zu Tode geprügelt werden. Auch mit konservativen Schätzungen muss von mindestens 17’000 Todesopfern seit 2011 ausgegangen werden, was durchschnittlich mehr als 300 Toten pro Monat entspricht. Amnesty fordert die Bestrafung der Verantwortlichen dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

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Hier geht es zum virtuellen Gefängnis >>